Freitag, 04.12.09
Es ist der letzte Morgen, den wir im Campervan aufwachen.
Ein letztes Mal frühstücken wir an unserem kleinen Tisch und kochen uns unseren Tee im Kochtopf auf dem Gasherd.
Dann packen Laura und ich zusammen, während Kerstin und Alex Richtung Dusche maschieren.
Dann packen sie und wir watscheln zur Dusche.
Packen, Durchwischen und dann gehts auch schon Richtung Flughafen.
Während Kerstin und Alex den Campervan abgeben, warten Laura, ich und das Gepäck im Flughafen. Wir brauchen erstmal was zu Essen.
Wenig später sind Kerstin und Alex auch wieder da und wir können doch nochmal ein paar Runden UNO spielen, nachdem ich es aus meiner viel zu vollgestopften Tasche hervorgekramt habe.
Nur kurz müssen wir unser Spielen unterbrechen, damit Kerstin und Alex ihre Koffer aufgeben können.
Nachdem ich wieder genug Punkte gesammelt habe, dass mich niemand mehr vom letzten Platz verdrängen kann, heißt es dann auch Abschied nehmen. Darüber gibt es keine nähere Beschreibung...
Auf dem Weg zum Aussichtsdeck fällt mir auf, dass ich ihnen ganz vergessen habe meine Karte zu geben, die ich extra noch, während sie gepackt haben, geschrieben habe. Die Frau am Emirates Schalter verspricht mir, nachdem ich aufgeregt mit großen Augen vor ihr stehe, dass sie das in die Hand nimmt und ich habe Glück und Kerstin bekommt alles und ruft auch gleich nochmal bei mir an:)
Liebe Kerstin, lieber Alex, danke, für diesen wunderschönen Urlaub:)
Nach Stunden am Flughafen, kommen dann Mara und Lina an. Die Wiedersehensfreude ist riesig. Man glaubt kaum, dass wir uns "nur" drei Wochen nicht mehr gesehen haben.
Dann muss das Gepäck fachgerecht im schon ziemlich vollen Kofferraum von Maras Auto verstaut werden, bis es nach Akaroa losgehen kann, wo wir am nächsten Tag Delphinschwimmen gehen wollen...
Montag, 18. Januar 2010
Donnerstag, 14. Januar 2010
Ein letztes Mal von Früh bis Spät
Donnerstag, 03.12.09
Unser zweiter Morgen auf dem Camoingplatz in Christchurch beginnt spät. Wir haben uns nochmal Zeit zum Ausschlafen genommen.
Um 11:00 Uhr decken Laura und ich den Frühstückstisch.
Um die Mittagszeit hüpfen wir unter die, zu diesem Zeitpunkt schon wieder geputzten, Duschen und fahren nochmal Richtung Stadt.
Auf dem Markt finden wir Fish und Chips zum Mittagessen und einiges an neuem Schmuck für uns Mädels.







In den Geschäften werden noch letzte Souvenireinkäufe getätigt.
Auch den botanischen Garten wollen wir bei dem heute nahezu sommerlichen Wetter nicht verpassen, wobei Laura und Kerstin ihre Zeit dort genaugenommen auf einer Bank verbringen, während Alex und ich durch das "Dickicht" streifen.









Dann ist es auch schon wieder Essenszeit, finden zumindest wir, und suchen das kleine koreanisch-japanische Restaurant, wo wir am Tag zuvor unseren wässrigen Kaba zu uns genommen haben.
Die Essensauswahl gestaltet sich etwas schwierig, doch nach einiger Zeit hat jeder etwas gefunden.
Bis das Essen allerdings an unseren Tisch kommt haben wir die, für uns durchaus ungewöhnlich klingenden, Namen unserer Speisen schon wieder vergessen und ordnen pi mal Daumen zu.
Im Camper zurück machen wir uns an die Restevernichtung der Schokoladenkekse und spielen unsere letzte Runde UNO.
Dann legen wir uns ein letztes Mal in unserem Camper schlafen.
Unser zweiter Morgen auf dem Camoingplatz in Christchurch beginnt spät. Wir haben uns nochmal Zeit zum Ausschlafen genommen.
Um 11:00 Uhr decken Laura und ich den Frühstückstisch.
Um die Mittagszeit hüpfen wir unter die, zu diesem Zeitpunkt schon wieder geputzten, Duschen und fahren nochmal Richtung Stadt.
Auf dem Markt finden wir Fish und Chips zum Mittagessen und einiges an neuem Schmuck für uns Mädels.
In den Geschäften werden noch letzte Souvenireinkäufe getätigt.
Auch den botanischen Garten wollen wir bei dem heute nahezu sommerlichen Wetter nicht verpassen, wobei Laura und Kerstin ihre Zeit dort genaugenommen auf einer Bank verbringen, während Alex und ich durch das "Dickicht" streifen.
Dann ist es auch schon wieder Essenszeit, finden zumindest wir, und suchen das kleine koreanisch-japanische Restaurant, wo wir am Tag zuvor unseren wässrigen Kaba zu uns genommen haben.
Die Essensauswahl gestaltet sich etwas schwierig, doch nach einiger Zeit hat jeder etwas gefunden.
Bis das Essen allerdings an unseren Tisch kommt haben wir die, für uns durchaus ungewöhnlich klingenden, Namen unserer Speisen schon wieder vergessen und ordnen pi mal Daumen zu.
Im Camper zurück machen wir uns an die Restevernichtung der Schokoladenkekse und spielen unsere letzte Runde UNO.
Dann legen wir uns ein letztes Mal in unserem Camper schlafen.
Langschläfertag
Mittwoch, 02.12.09
Der erste Morgen auf unserem Campingplatz in Christchurch beginnt spät. Alex und Kerstin wecken uns, denn um 10:30 Uhr können auch sie ihren Hunger nicht mehr zurückhalten.
Nach unserer Morgenwäsche geht es ab in die City. Auf der Shoppingmeile ist für jeden etwas dabei. All zu lange haben wir aber garnicht Zeit, denn die Geschäfte schließen ja gegen 18:00 Uhr schon wieder.




Nachdem Kerstin zwei Paar Ballerinas ergattert hat (von denen ein Paar rosa ist...) und ich eine Jeans gefunden habe, die sogar passt und Laura stolz ihre 10$-Hose in der Hand hält, genehmigen wir uns eine heiße Schoki, die leider nur reingerührter Kaba ohne Schaum ist, aber man kann ja nicht alles haben.
Im Camper dauert es wieder eine halbe Ewigkeit, bis unsere Maiskolben fertig sind. Das ist allerdings nicht sehr tragisch, denn heute will auch das Salatdressing nicht wirklich klappen....Der erste versucht schmeckt ein bisschen wie schon einmal gegessen.
Natürlich spielen wir wieder UNO und gehen, wie fast immer, früh schlafen.
Der erste Morgen auf unserem Campingplatz in Christchurch beginnt spät. Alex und Kerstin wecken uns, denn um 10:30 Uhr können auch sie ihren Hunger nicht mehr zurückhalten.
Nach unserer Morgenwäsche geht es ab in die City. Auf der Shoppingmeile ist für jeden etwas dabei. All zu lange haben wir aber garnicht Zeit, denn die Geschäfte schließen ja gegen 18:00 Uhr schon wieder.
Nachdem Kerstin zwei Paar Ballerinas ergattert hat (von denen ein Paar rosa ist...) und ich eine Jeans gefunden habe, die sogar passt und Laura stolz ihre 10$-Hose in der Hand hält, genehmigen wir uns eine heiße Schoki, die leider nur reingerührter Kaba ohne Schaum ist, aber man kann ja nicht alles haben.
Im Camper dauert es wieder eine halbe Ewigkeit, bis unsere Maiskolben fertig sind. Das ist allerdings nicht sehr tragisch, denn heute will auch das Salatdressing nicht wirklich klappen....Der erste versucht schmeckt ein bisschen wie schon einmal gegessen.
Montag, 11. Januar 2010
Zwischen den Zeiten
Dienstag, 01.12.09
Morgens brechen wir in Dunedin früh auf. Immerhin wollen wir noch einiges an Strecke zurücklegen.
In North Otago, an den Moeraki Boulders, Lauras lang ersehnten runden Steinen, machen wir halt.










Nach tausenden von Fotos (von Steinen!!!!:D) und einer heißen Schoki im dazugehörigen Café, geht es weiter nach Oamaru.
Diese Stadt gefällt uns besonders gut. Vor allem der altviktorianische Stil der alten Hauptstraße zieht uns an. Man hat das Gefühl in eine andere Zeit zu reisen.
Laura und ich entdecken in einem kleinen Ramschladen und ja, das ist er wirklich, alte Bücher und während Kerstin nur den Kopf schüttelt, ergattere ich eine englische Ausgabe vom hässlichen Entchen von 1955 und Laura eine mindestens genauso alt aussehende Ausgabe der englischen Fassung von Alice im Wunderland.












Zurück in der "neuen Zeit" finden wir in der Hauptstraße ein Restaurant, in dem die ganzen Wände von Gästen vollgeschrieben sind. Die Musik hört sich an, als würde sie direkt vom Schalplattenspieler kommen.










Kerstin und Alex bekommen Pizza und Knobibrot, Laura und ich erliegen unserem Verlangen nach Nachos, für Laura natürlich die vegetarische Variante.
Beim ausiebigen Shoppen findet Laura ihre neue braune Lieblingsledertasche und ich eine neue kurze Hose.
Dann geht es mal wieder einkaufen und Laura schickt ein Päckchen nach Hause, alles das, was noch für Weihnachten zu Hause ankommen soll.
Auf dem Weg dorthin hupt uns Omi vom Campingplatz in schnittiger Lederjacke aus ihrem Campervan an. Auch sie haben Oamaru erreicht und wir winken ihr fröhlich zu, auch wenn wir erst einige Zeit später realisieren, wer das eigentlich war.
Wir schaffen noch die ganze Strecke bis nach Christchurch und finden relativ schnell einen Campingplatz.
Ein spätes Abendessen versetzt uns in Fressnarkose und macht das Einschlafen leicht.
Morgens brechen wir in Dunedin früh auf. Immerhin wollen wir noch einiges an Strecke zurücklegen.
In North Otago, an den Moeraki Boulders, Lauras lang ersehnten runden Steinen, machen wir halt.
Nach tausenden von Fotos (von Steinen!!!!:D) und einer heißen Schoki im dazugehörigen Café, geht es weiter nach Oamaru.
Laura und ich entdecken in einem kleinen Ramschladen und ja, das ist er wirklich, alte Bücher und während Kerstin nur den Kopf schüttelt, ergattere ich eine englische Ausgabe vom hässlichen Entchen von 1955 und Laura eine mindestens genauso alt aussehende Ausgabe der englischen Fassung von Alice im Wunderland.
Zurück in der "neuen Zeit" finden wir in der Hauptstraße ein Restaurant, in dem die ganzen Wände von Gästen vollgeschrieben sind. Die Musik hört sich an, als würde sie direkt vom Schalplattenspieler kommen.
Kerstin und Alex bekommen Pizza und Knobibrot, Laura und ich erliegen unserem Verlangen nach Nachos, für Laura natürlich die vegetarische Variante.
Beim ausiebigen Shoppen findet Laura ihre neue braune Lieblingsledertasche und ich eine neue kurze Hose.
Dann geht es mal wieder einkaufen und Laura schickt ein Päckchen nach Hause, alles das, was noch für Weihnachten zu Hause ankommen soll.
Auf dem Weg dorthin hupt uns Omi vom Campingplatz in schnittiger Lederjacke aus ihrem Campervan an. Auch sie haben Oamaru erreicht und wir winken ihr fröhlich zu, auch wenn wir erst einige Zeit später realisieren, wer das eigentlich war.
Wir schaffen noch die ganze Strecke bis nach Christchurch und finden relativ schnell einen Campingplatz.
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